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C JUNIOREN: REAKTION GEZEIGT

Bereits letzten Samstag standen die C Juniorinnen und Junioren nach einer Trainingseinheit wieder in der Halle um die jagt nach Punkten wieder aufzunehmen. Als Gegner standen am vergangenen Samstag, ein Tabellennachbar, der TV Nunningen, sowie der Leader, Unihockey Mümliswil, auf dem Program. Im ersten Match wartete der Tabellennachbar. Nach den Resultaten von vergangener Woche war klar, dass in diesem Spiel Punkte eingefahren werden sollten. Das Spiel war von Anfang an sehr ausgeglichen, was der stehts ausgeglichene Spielstand wiederspiegelte. Da sich die Känerkinder Truppe nach einem Vorsprung nicht entscheidend abstetzten konnte, musste man sich am Ende in einem harten Finisch dem Gegner mit ……….. geschlagen geben. Grund für diese aus Sicht des Trainerteams unnötige Niederlage war einerseits die körperliche Überlegenheit einiger Gegenspieler, sowie das Pech. Den genau im Moment einer Känerkinder Druckphase für den Ausbau der Führung vielen Spieler verletzt aus, was die Coaches zu Rotationen in den Linien zwang. Durch die Umstellung verschwand der Druck aufs Gegnerische Gehäuse und trotz grossen Bemühungen gelang es nicht, ihm wieder aufzubauen. Der Gegner im zweiten Match war, wie eingangs erwähnt der Tabellenleader aus Mümliswil. Als Tabellenletzter machte man sich nicht alzu grosse Hoffnungen auf Punkte, dennoch wollte man versuchen, dem Leader ein Bein zu stellen. Den die meisten Niederlagen von Tabellenführer entstehen gegen Teams aus der unteren Tabellenregion. Mit diesem Wissen im Hinterkopf kämpften die Juniorinnen und Junioren von Beginn an mit allen Mittel um die Punkte und machtem den Mümliswiler angriffen das Leben sehr schwer. Auch eigende Chancen konnten erzwungen werden, leider fehlte die Effizienz, um die wenigen Chancen zu verwerten. Nach einem guten und harten Kampf unterlagen die Junioren C dem Leader zum Schluss mit 0:7. Am Ende von dieser Runde muss erwähnt werden, dass der erste Match mit mehr Glück und Geschick auch zu Gunsten der Känerkinder hätte ausfallen können. Im zweiten Match waren danach die Fortschritte gegenüber der letzten Runde im Defensivverhalten besser ersichtlich, was das Trainerteam optimistisch stimmt und zeigt, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet.